Hybrid Rekorder - oder: bestehende Infrastruktur einfach weiter nutzen!

Analoge Videokameras waren lange Jahre der Standard in der Überwachungstechnik. Warum auch nicht, man kannte es nicht anders. Videotechnik war Videotechnik und Computertechnik war Computertechnik. Irgendwann kamen dann die ersten Hersteller auf die Idee, ihre Überwachungskameras in ein bestehendes Computer-Netzwerk einzubinden und seither lässt sich dieser Trend nicht mehr aufhalten. IP Kameras sind der neue Standard, daran lässt sich nicht rütteln - aber muss man dann gleich analoge Kameras entsorgen, wenn man eigentlich damit zufrieden ist? Nein, muss man nicht. AUDIVI hat da eine Lösung für Sie.

Analoge Überwachungskameras haben ihre Daseinsberechtigung

Sicher, im Laufe der Jahre haben sich die Kamerahersteller gegenseitig mit immer höheren Auflösungen überboten und ältere, meist analoge Kameras, haben mittlerweile ihre Schwierigkeiten mit Trends wie HD und 4K mithalten zu können. Aber auch vor Jahren gab es schon sehr leistungsfähige Kameramodelle im analogen Bereich, die durchaus heute noch zuverlässig ihren Dienst tun. Schade also, müsste man diese Geräte deinstallieren und entsorgen. Zumal die Kameras selbst bekanntlich nur ein Teil des Systems sind. Es wurden in der Regel für teures Geld Videoleitungen (meist vom Typ RG59) verlegt und ausreichende Beleuchtung installiert (Infrarotstrahler).

Natürlich entfällt der Posten "Verkabelung", wenn Funkkameras als Vorläufer heutiger WLAN Kameras installiert wurden. Diese Modelle sind dann schneller ausgetauscht. Aber insbesondere im industriellen Bereich, wo Videokameras Firmengelände absichern oder Regale im Einzelhandel, wurde meist fest verkabelt.

Hybrid Rekorder als flexible Lösung

Für all diejenigen, die die bestehende Infrastruktur behalten und trotzdem neuere IP Kameras einbinden wollen, bietet ein Hybrid Rekorder eine interessante Lösung. Er ist - wie der Name schon sagt - ein Hybride, also eine Mischung aus einem analogen Videorekorder und einem digitalen Videorekorder. Er kann beide Signalarten verarbeiten und an ihm lassen sich sowohl die bestehenden analogen Überwachungskameras anschließen wie neuere LAN-Kameras. Die jeweiligen Anschlüsse sind leicht erreichbar direkt hinten am Rekorder angebracht und können direkt mit den entsprechenden Steckern gekoppelt werden (BNC für das analoge Videokabel und RJ45 für das LAN-Kabel).

Ein weiterer gewaltiger Vorteil von Hybrid Videorekordern ist, dass er alle Signale auf einer einheitlichen Plattform zusammenführt. So landen alle Ihre Aufzeichnungen auf einer (oder mehreren) Festplatte(n). Von dort aus wiederum können die Videoaufzeichnungen komfortabel ausgewertet werden. Plug and Play vom Feinsten. Diese Vorteile lassen sich mit einem NAS-System, also dem Einsatz eines Netzwerkspeichers an Stelle eines Videorekorders zu Überwachungszwecken, nicht umsetzen, denn NAS arbeiten ausschließlich innerhalb von Netzwerken per RJ45-Anschluss.

IP Kameras für die Zukunft einplanen

Auch wenn ein Hybrid Rekorder den Einsatz analoger Kameras parallel zu Netzwerkkameras ermöglicht, sollte man langsam den Absprung in Richtung IP Kameras schaffen. Fakt ist: Der Trend Richtung LAN-Kameras ist unumkehrbar und so gut wie Standard. Was Sie davon haben? Eine sehr leichte Integration in meist schon bestehende Netze (LAN-Kabel liegen mittlerweile fast flächendeckend in Unternehmen und auch im Privatbereich oder lassen sich zumindest schnell erreichen), neuste Komprimierungsalgorithmen die die Netzwerklast reduzieren und eine nie dagewesene Bildauflösung.

Nutzen Sie Ihren Hybrid Rekorder deshalb, um Zeit für einen Übergang in Richtung IP Technik zu gewinnen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir beraten Sie gerne - ein Anruf genügt.

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