SPY-MAX NF-Profi I

SPY-MAX NF-Profi I
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Heutzutage ist es für nahezu jeden ein Leichtes, unentdeckt einen Raum mit Wanzen oder... mehr
Produktinformationen "SPY-MAX NF-Profi I"
Heutzutage ist es für nahezu jeden ein Leichtes, unentdeckt einen Raum mit Wanzen oder versteckten Wlan-Kameras auszustatten. Um sich vor solchen Eingriffen in die Privatsphäre zu schützen, greifen immer mehr Menschen oder Frimen auf Wanzensuchgeräte zurück.
Mit einem solchen Gerät, ist es möglich, alle Wanzen, Kameras oder Aufnahmegeräte zu finden, die über das Handynetz funktionieren oder per Bluetooth und Wlan senden.

Mit unserem SPY-MAX NF-Profi I kann man ganz einfach und ohne große technische Vorkenntnisse gegen Abhörgeräte vorgehen.

Bedienung:

Stecken Sie den Verbinder der flexiblen Antenne in die Buchse auf dem Gerät und drehen Sie ihn mit der Hand fest.
Nach Einschalten und Rechtsdrehen des Empfindlichkeitsreglers "SENSITIVITY" hören Sie ein leichtes Ticken. Dies zeigt die Funktionsbereitschaft an.
Bei weiteren Drehen nach rechts verändert sich das Ticken in ein Heulen. Die richtige Empfindlichkeit ist dann eingestellt, wenn das Ticken beschleunigt ist und die LED-Balkenanzeige am Beginn der Skala steht. Diese Stellung ist einzuhalten.
Die Ortungsanzeige erfolgt optisch durch die LED-Balkenanzeige und akustisch durch eingebauten Lautsprecher bzw. durch Ohrhörer, der den Lautsprecher automatisch abschaltet. Es ist ratsam, mit dem Ohrhörer zu arbeiten, wenn der Lauscher nicht durch die Tackgeräusche gewarnt werden soll.
Man tastet nun mit der Antenne alle denkbaren Versteckmöglichkeiten für einen Abhörsender ab.
Ist ein verborgenes Sendegerät in der Nähe, hört man bereits dann eine Veränderung des Tones.
Nähert sich die Antenne einem arbeitenden Abhörsender, so wird das Ticken beschleunigt und geht in ein schrilles Heulen über. Die Balkenanzeige steigt auf ihren höchsten Wert an.
Um gezielt Orten zu können, muß die Empfindlichkeit durch Drehen am SENSITIVITY-Regler zurückgenommen werden. Bei weiterer Annäherung und Zurücknahme der Empfindlichkeit steigt der gemessene Wert erneut an.
Auf diese Weise ist auch im Nahfeld des Senders eine zentimetergenaue Ortung möglich.

BERÜCKSICHTIGEN SIE EINIGE SPEZIELLE OPERATIONSMÖGLICHKEITEN VON SPIONSENDERN:
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Schallgesteuerte Minispione treten erst dann in Funktion, wenn für eine ausreichende Geräuschkulisse gesorgt ist.
Telefonspione sind eingebaut in Spezialmuscheln, die sich von postamtlichen Sprech- und Hörmuscheln nicht unterscheiden, oder sind als Kleinstmodule in das Zuleitungskabel geschaltet. Sie werden erst durch den fließenden Sprechstrom aktiv. Deshalb müssen die Telefonhörer der im Raum befindlichen Telefone zunächst abgehoben werden.
Ferngesteuerte Minispione senden nur dann, wenn sie zuvor durch den entsprechenden Fernsteuerimpuls eingeschaltet wurden. Sie können also durch das Suchgerät nicht geortet werden, wenn sie ausgeschaltet sind. Dies wird stets dann der Fall sein, wenn der Lauscher von dem Einsatz des Aufspürgerätes Kenntnis hat und seine Entlarvung fürchtet. Die Erkennung ferngesteuerter Minispione ist deshalb vorzugsweise während vertraulicher Gespräche erfolgversprechend, die der Lauscher gezielt abhören will.
Hier wird besonders die Heimtücke der mit modernster Elektronik bestückten „Wanzen" sichtbar.
Das Aufspürgerät sollte darum immer aktionsbereit sein und zu Ihrer ständigen Ausrüstung gehören.


Geheimschutz:
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Schallgesteuerte Minispione treten erst dann in Funktion, wenn für eine ausreichende Geräuschkulisse gesorgt ist. Telefonspione sind eingebaut in Spezialmuscheln, die sich von postamtlichen Sprech- und Hörmuscheln nicht unterscheiden, oder sind als Kleinstmodule in das Zuleitungskabel geschaltet. Sie werden erst durch den fließenden Sprechstrom aktiv. Deshalb müssen die Telefonhörer der im Raum befindlichen Telefone zunächst abgehoben werden. Ferngesteuerte Minispione senden nur dann, wenn sie zuvor durch den entsprechenden Fernsteuerimpuls eingeschaltet wurden. Sie können also durch das Suchgerät nicht geortet werden, wenn sie ausgeschaltet sind. Dies wird stets dann der Fall sein, wenn der Lauscher von dem Einsatz des Aufspürgerätes Kenntnis hat und seine Entlarvung fürchtet. Die Erkennung ferngesteuerter Minispione ist deshalb vorzugsweise während vertraulicher Gespräche erfolgversprechend, die der Lauscher gezielt abhören will.Hier wird besonders die Heimtücke der mit modernster Elektronik bestückten „Wanzen" sichtbar. Das Aufspürgerät sollte darum immer aktionsbereit sein und zu Ihrer ständigen Ausrüstung gehören.

Die Schlagkraft dieses Aufspürgerätes läßt sich erheblich verbessern, wenn vom Anwender einige organisatorische Belange beachtet werden.
Existenz und Gerätetyp der z. B. bei einer Firma vorhandenen Abhör-Suchanlage sollte man konsequent geheimhalten. Dazu sollte gehören, daß nur die wenigsten Mitarbeiter davon erfahren, daß das Gerät sorgfältig unter Verschluß gehalten wird und der Einsatz stets unauffällig erfolgt.
Unnötig ist sicherlich, daß dem Einsatz Unbeteiligte beiwohnen oder das der Kreis der Eingeweihten aus Prestigegründen auch nur um eine einzige Person erweitert wird.
Ein Lauscher geht schneller und vor allem sorgloser zu Werke und in die Falle, wenn er von der Existenz eines Abwehrgerätes nichts weiß und auch nichts in Erfahrung bringen kann, weil der Geheimschutz entsprechend funktioniert.
An die Tarnung des Senders in dem zu überwachenden Objekt wird der Lauscher sicherlich denken, aber nicht mehr an dort eventuell vorhandene Ortungs- bzw. Erkennungsmöglichkeiten.

Das Gerät ist in Deutschland entwickelt und hergestellt.
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